Rizole – Therapie mit Rizolen


Rizol–Öle enthalten als Hauptwirkungskomponente Aktivsauerstoff, der in Rizinus- und Olivenöl gelöst ist. Viele krank machende Keimarten sind Anaerobier , das heißt Keime, welche keinen Sauerstoff vertragen. Sie können deshalb mit Aktivsauerstoff angegriffen und bekämpft werden.

Die zugesetzten ätherischen Öle, zum Beispiel von Minze, Geranium evtl. auch Wermut oder Nelken, sind ebenfalls antibiotisch wirksam und verstärken die Wirkung der Rizole.

Rizole wirken nicht nur auf Keime, sondern lösen darüber hinaus einen Reiz zur Ausscheidung von Toxinen (Giftstoffen) aus.

Rizol-Öle sind wasserfreie dickflüssige Öle . Mit viel Wasser vermischt bilden sie Emulsionen, welche innerlich eingenommen werden können. Durch den Einbau von Sauerstoff, gewonnen aus Ozon, entstehen die Substanzen, welche Pilze , Bakterien und auch Parasiten angreifen können. Sie sind geeignet, das Darmmilieu umzuwandeln und damit Keimen, welche unter Sauerstoffmangel leben können, den Nährboden zu entziehen. Dadurch erfolgt eine Darmreinigung.

Die Verträglichkeit sollte vor der Anwendung ausgetestet werden, um eine schlagartige Giftfreisetzung aus abgetöteten Bakterien und Pilzen bzw. von anderen Toxinen zu vermeiden. Dies führt unter Umständen zur Ausscheidung über die Haut in Form von mit Eiter gefüllten Blasen, verbunden mit starkem Juckreiz.

Die unkontrollierte Anwendung von Rizolen als Mundspülung oder deren Einnahme kann sehr heftige Erstreaktionen auslösen, weshalb grundsätzlich vorher eine Austestung zur Dosisfindung erfolgen muss.


Dr. Klaus Brill